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Preisentwicklung am 30.01.2023 gegen 10:15 Uhr

Marktlage:

Wir erwarten für heute Morgen spürbar nachgebende Heizölpreise.

Eigentlich hätte der Heizölpreis genügend Gründe zu steigen. Macht er aber nicht. Ein Drohnenangriff im Iran am Wochenende sorgte für Verunsicherung. Auch die robuste Nachfrageerholung in China wirkt sich eher reissteigernd aus. Die Chinesen haben ihr Neujahrsfest hinter sich gebracht  - die Börsen öffnen wieder. 

Die Notenbanksitzungen in Europa und den USA sind die preissenkenden Faktoren. Das die EZB ordentlich an der Zinsschraube drehen wird, gilt als sicher. Bei der amerikanischen Notenbank hofft man auf eine Drosselung des Zinsanhebungstempo. Am Mittwoch wird die OPEC+ zu einem virtuellen Treffen zusammen kommen. Allerdings geht man hier davon aus, dass die bisherige Förderpolitik beigehalten wird.

Wie stabil die Preissenkung ist, kann nicht beurteilt werden. Mittlerweile freut man sich einfach und nimmt den günstigeren Preis einfach mit.  .


Marktpreise

heutiger Handelstag 

Vorhandelstag

Brent

88,07 US $

88,16 US $

WTI - Öl

79,05 US $

81,65 US $

Gasoil ICE London

931,00 US $

973,25 US $

Euro - Dollar Wechselkurs

1,0883 US $

1,0871 US $

Rheinpegel Kaub *)

161 cm

187 cm


*) Solange sich die Pegelstände im Bereich von 190 bis 460 cm bewegen, bestehen keine Einschränkungen in der Schifffahrt. Sinkt der Pegel unter 190 cm werden Niedrigwasseraufschläge fällig. Unter 70 cm wird es dann sehr schwierig, überhaupt die Versorgung über den Rhein zu gewährleisten. Die Aufschläge können den Heizölpreis dann spürbar verteuern. Von 460 cm bis 640 cm Hochwasser gibt es Transporteinschränkungen. Steigt der Pegel über 640 cm wird die Schifffahrt wegen Hochwassers eingestellt.