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Preisentwicklung am 06.10.2026 gegen 08:05 Uhr

Wir erwarten für heute leicht nachgebende Preise.

Gestern wurde erneut ein Tanker in der Straße von Hormus angegriffen worden. Weiterhin wurde einem Schiff gedroht, sofern es die Straße von Hormus einfahren sollte, dass es mit einem Angriff rechnen müsste. Trotz allem Kuweit transportiert rund 75 % der vor dem Beginn des Iran-Krieges erreichten Ölmenge wieder durch die Straße von Hormus. Die Saudis liefern über die Ost-West-Pipeline Öl. Dann werden noch doch Schiffsumladungen Öl aus dieser Region gebracht. Der Irak ist auf der Suche an Schifffrachtraum, um größere Mengen zu exportieren. Zusätzlich fachen die Saudis durch die Senkung des Abgabepreises einen Preiskampf um Marktanteile an. Die Steigerung der Liefermengen und die Freigabe der strategischen Mengen drücken den Kurs. Die zunehmenden Kämpfe im Jemen sind aber für Preissteigerungen gut. Die Sorgen um ausreichendes Angebot bleiben aber. Die niedrigen weltweiten verfügbaren Öllagervorräte sind weniger gut. Trump verhandelt mit Russland um den Krieg mit der Ukraine zu verkürzen. Verhandlungspunkt war aber auch eingefrorene Vermögenswerte der russischen Ölindustrie und die Möglichkeit der Wiederaufnahme von Ölexporten.

Im Inland drückt die schlechte Versorgungslage wegen des lang andauernden Rheinniedrigwassers die Stimmung. Die Preis auf dem Weltmarkt ist das eine, die Warenverfügbarkeit und die Inlandspreise sind die andere Seite. Die Trockenheit bleibt vorerst uns erhalten. Entspannung sieht anders aus.



heutiger Kurs

Kurs vom Vorhandelstag

Brent-Öl

100,68 US $

102,70 US $

Gasoilkurs

1374,00 US $

1394,25 US $

Euro/US $ Wechselkurs - 1Euro ergibt

1,1215 US $

1,198 US $

Rheinpegelstand Kaub

9cm

4cm


Aktuelle Börsenkurse von heute:


Info für unsere Kunden, die die Ölkurse direkt an der Börse beobachten


Die internationale Rohstoffbörse hat ihre Web-Anschrift geändert. Sie ist jetzt unter www.ice.com/energy zu finden.

*) Solange sich die Pegelstände im Bereich von 190 bis 460 cm bewegen, bestehen keine Einschränkungen in der Schifffahrt. Sinkt der Pegel unter 190 cm werden Niedrigwasseraufschläge fällig. Unter 70 cm wird es dann sehr schwierig, überhaupt die Versorgung über den Rhein zu gewährleisten. Die Aufschläge können den Heizölpreis dann spürbar verteuern. Von 460 cm bis 640 cm Hochwasser gibt es Beeinträchtigungen. Steigt der Pegel über 640 cm wird die Schifffahrt wegen Hochwassers eingestellt.






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